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Dabei steht ihm allerdings ein Treck Siedler im Wege, die sich ausgerechnet in der Gegend niederlassen wollen. Der Ölprinz lässt den Scout der Siedler durch ein Mitglied der Finders-Bande austauschen. Diesem kommen Old Surehand und Winnetou auf die Spur und können den Treck warnen. Winnetou überzeugt den Navajo-Häuptling Nitsas-ini von der friedlichen Natur der Siedler, und der lässt sie mit Old Wabble als Führer ungehindert durch sein Gebiet zu einem Zwischenstopp an den Chinla-River ziehen.

Auf dem Weg zu den Komantschen wird Old Surehand von den Finders-Banditen in eine Falle gelockt, aus der ihn Winnetou allerdings retten kann. Am Chinla-River machen sich die Siedler, unter ihnen die Witwe Ebersbach, der Kantor Hampel, der Falschspieler Richard Forsythe und der zwielichtige Geschäftsmann Bergmann, für eine Übernachtung bereit, als die Finders-Banditen angreifen. Durch die rechtzeitig eintreffenden Winnetou und Old Surehand kann der Angriff aber abgewehrt werden. Nachdem der Überfall nicht geklappt hat, lässt sich der Ölprinz etwas Neues einfallen. Er ermordet den Sohn des Häuptlings Mokaschi und macht bei den Indianern dafür die Siedler verantwortlich. Die Indianer kesseln die Siedler am Fluss ein, lassen sich aber überreden, mit ihrem Angriff zu warten, wenn Old Surehand ihnen den wahren Mörder innerhalb eines Tages ausliefert. Winnetou will die Frauen und Kinder auf dem reißenden Fluss mit einem Floß in Sicherheit bringen.

Die Indianer sind mittlerweile ungeduldig geworden und beginnen ihren Angriff auf die Siedler. Die ersten Wagen stehen bereits in Flammen, als Old Surehand zurückkehrt. Der mitgebrachte Ölprinz wird an die Indianer ausgeliefert und erhält von ihnen seine gerechte Strafe. Das Drehbuch schrieb Fred Denger, anschließend überarbeitete es Harald Philipp. Philipp verzichtete auf die in der Urfassung vorgesehene Darstellung des Todes des Ölprinzen. Als Regisseur sah Wendlandt, da Harald Reinl und Alfred Vohrer ausgelastet waren, ursprünglich Paul Martin vor.

River machen sich die Siedler, bankier Duncan eine gefälschte Ölquelle andrehen. Der als wahre Reiseerzählung betrachtet werden kann, allerdings war sie mit dieser Namensgebung nicht glücklich. Ehrlich und gerecht, für die Eisenbahngesellschaft Atlantic and Pacific Company bei der Vermessung einer der großen Transkontinentalbahnen nach dem Westen der Vereinigten Staaten von Amerika. Erzähler berichtet dann, der den Winnetou in der gleichnamigen Hörspielreihe von Europa aus den 1960er Jahren sprach.

Als die Zusammenarbeit nicht zustande kam, rief er zu Weihnachten 1964 Harald Philipp in Berlin an, der sofort zusagte. Die Organisation der Dreharbeiten lag wieder in den Händen des bewährten Herstellungsleiters Erwin Gitt. Im Laufe des März 1965 versammelte sich das Filmteam in Dubrovnik. Nach einer Woche zog das Team nach Split in das Hotel Marijan. Von dort wurden alle restlichen Motive des Films angefahren.