Scania opticruise manual pdf

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Dieser Artikel erläutert den Begriff der Kraftfahrzeugtechnik, zu Fahrradgangschaltungen siehe Gangschaltung. Fahrzeuggetriebe erlauben es, die engen Drehzahlbereiche von Verbrennungsmotoren in scania opticruise manual pdf für einen normalen Fahrbetrieb notwendigen Raddrehzahlen umzuformen. Getriebe wandeln Drehzahl und Drehmoment und werden daher auch als Kennungswandler klassifiziert.

Die Spreizung eines Getriebes gibt das Verhältnis zwischen größter und kleinster Übersetzung an. Geschwindigkeit erreicht, die mit dieser Nennleistung überhaupt möglich ist. Bei zu langer Auslegung erreicht der Motor im höchsten Gang nicht seine Nenndrehzahl und damit auch nicht seine maximale Leistung, die Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit wird dann oft im nächstkleineren Gang erreicht. Nachteil dieser Getriebeauslegung ist, dass ein Teil der Abstufung nicht verwendet werden kann, und für den verwendbaren Bereich so die Abstufungen gröber werden. Geschwindigkeit, sondern der Motor läuft schon zuvor in seine Drehzahlbegrenzung.

Die Gangabstufung wird bei Stufengetrieben häufig als geometrisch oder aber progressiv ausgelegt. Gang die Hauptwelle über eine Klauenkupplung mit dem Getriebeeingang verbindet. Die häufigste Ausführung eines Handschaltgetriebes ist die des Stirnradgetriebes. Geschaltet wird durch die Schaltmechanik im Getriebe. Diese Mechanik im Getriebe ist wiederum über ein Gestänge oder Seilzug mit einem Schalthebel verbunden. Das Drehmoment wird auf die Getriebeeingangswelle von der Kupplung über ein Keilwellenprofil übertragen.

It was controlled by two hydraulic actuators and an electronic computer. Da das Schaltprogramm den amtlichen Messzyklen zur Verbrauchs, der Gang wird von der Elektronik zunächst auf Plausibilität geprüft und dann beim Tritt auf das Kupplungspedal ggf. Automatic transmissions has evolved as vehicle manufacturers experimented with different systems. Auch automatisches Schaltgetriebe genannt, dass beim Öffnen der einen Kupplung die andere gleichzeitig schließen kann und so die Zugkraft nicht unterbrochen wird.

Diese Bauform findet sich vor allem bei längseingebauten Frontmotoren mit Heckantrieb. Getriebe, da für die langen Motoren und ein langes Getriebe mit kleinem Durchmesser genügend Bauraum im Fahrzeug ist. Die aus An- und Abtrieb bestehende Hauptwelle ist geteilt, auf der Antriebsseite befindet sich die Vorschaltgruppe. Die Vorschaltgruppe am Getriebeeingang überträgt über eines oder eines von mehreren Zahnradpaaren die Leistung auf die Vorgelegewelle.

Die Nachschaltgruppe oder Range-Splitter befindet sich auf der Verlängerung der Hauptwelle am Getriebeausgang. Der direkte Gang verbindet An- und Abtriebswelle, dabei darf keine Leistung über die Vorgelegewelle geführt werden. Bei rein manueller Betätigung des Getriebes gibt es für Vorschaltgruppe, Vorgelege und Nachschaltgruppe je einen Wählhebel. Die Vorschaltgruppe wird bei Fahrzeugen verwendet, die viele Übersetzungsstufen brauchen, wie Lkw.

Getriebe mit parallel-versetzten Wellen führen die Leistung von der Antriebswelle über Zahnradstufen zur Abtriebswelle, das Vorgelege entfällt. Ein 1:1-übersetzter Gang ist nur über ein Zahnradpaar möglich, der günstige Wirkungsgrad eines direkten Ganges ist also nicht möglich. Im Pkw-Bereich werden in der Regel wenige Gänge benötigt, so dass die Vorschaltgruppe meist nur aus einem Zahnradsatz besteht und eine Nachschaltgruppe entfällt. Bei allen Fahrzeuggetrieben versucht man, den Abtrieb nahe an die Mitte der gedachten Achse der angetriebenen Räder zu legen, um Einflüsse aus unterschiedlich langen Antriebswellen und technische Begrenzungen beim Lenkeinschlag zu vermeiden. Dies ist bei Frontantrieben mit quereingebauten Motoren besonders schwierig, hier sind nur kurze Getriebe möglich, die dafür einen etwas größeren Durchmesser haben dürfen.

Der Abtrieb zum Differential befindet sich an der Motorseite. Die Zahnräder von Haupt- und Vorgelegewelle oder An- und Abtriebswelle bilden Paare und greifen ineinander. Je ein Zahnrad ist auf seiner Welle fest montiert, das andere frei drehend, aber axial fixiert. Um einen Kraftschluss zwischen der Welle und dem frei drehenden Zahnrad herzustellen, werden diese mit einer Klauenkupplung auf der Welle fixiert. Eine Klauenkupplung ist auf der Welle verdrehsicher und axial verschiebbar befestigt.